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Geschichte
Der internationale Devisenhandel begann im
Jahre 1880 mit der Möglichkeit, ausländische Zahlungen auf einem eigenen
Bankkonto im Ausland gutschreiben zu lassen. Mit Gründung des IWF und der
Weltbank und insbesondere durch das Bretton-Woods-Abkommen vom 22. Juli 1944
entstanden weltweit feste Wechselkurse, deren Schwankungsbreiten international
festgelegt wurden. Zentralbanken wurden dadurch verpflichtet, bei Über- oder
Unterschreitung der so genannten Interventionspunkte in das Marktgeschehen
einzugreifen und dadurch die Interventionspunkte wieder herzustellen. Diese
festen Wechselkurse wurden erstmals am 30. September 1969 gelockert, am 19. März
1973 beginnt die EG mit dem gemeinsamen „Block-Floating“ gegenüber dem
US-Dollar, wodurch die bisher geltenden festen Wechselkurse zugunsten frei
schwankender Wechselkurse abgelöst wurden. Durch „Floating“ der Währungskurse
erhöhten sich die Risiken für die Marktbeteiligten; Aktien-, Zins- und
Devisenmärkte waren fortan größeren Kursschwankungen (Volatilitäten) ausgesetzt.
Marktteilnehmer, Handelsmedien, Handelsobjekt Devisenhandel und Devisengeschäfte
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